AIDAbella: Was ich von den Malediven mitnehme

In der Hauptstadt Malé gingen im Februar Hunderte auf die Straßen. Sie verlangen die Rehabilitierung des Ex-Präsidenten. Das Oberste Gerichtshof entschied mehrere führende Oppositionspolitiker aus der Haft zu entlassen und die an Sie gerichteten Terror-Vorwürfe fallen zulassen. Medienberichten zufolge weigert sich der aktuelle Präsident Yameen, das Urteil des Gerichts zur Rehabilitierung umzusetzen. Dieses Urteil sei eine Gefahr der nationalen Sicherheit. Aus Urlaubsparadies wird Konfliktzone. Crew und Gästen wird empfohlen den Besuch der Hauptstadt zu vermeiden. Die Gefahr soll überall lauern. – Ich laufe alleine durch die Straßen. Von Gefahr, Gewalt und Bedrohung spüre ich nichts. Stattdessen erfahre ich Gastfreundlichkeit. Ich treffe Mohamed Fareed. 34 Jahre. Zwei Kinder und hier geboren. Er führt mich durch die Stadt, lädt mich zuhause zum Kaffee ein und zeigt mir, dass hinter der verschrienen Hochburg des Islamismus – einfache Menschen stecken. Danke! Was nehme ich mit: „Reisen bedeutet, bleibe furchtlos, respektvoll und immer neugierig.“

AIDAbella: Putrajaya – Dreharbeiten zwischen Erfolg und Perfektion

Dreharbeiten mit Superlativen – „Jaya“ – Erfolg und Perfektion , darüber definiert sich die Planstadt Putrajaya. Künstlich angelegt dient sie als Verwaltungszentrum Malaysias. Besonders beeindruckend sind die rosafarbene Putra Moschee für 15.000 Gläubige und die Metallmoschee für 20.000 Gläubige. Dementsprechend gibt es hier auch kein Bier zu kaufen. Monopoly in real life!