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Backpacking in Kambodscha – Silk Island in Phnom Penh 

Mit der Diktatur der Roten Khmer verschwand beinahe die Kunst der Kambodschanischen Seidenherstellung. Mein Reisegefährte Jan und ich stoßen in Phnom Penh auf die fast ausgelöschte Tradition der Seidenweberei. Alle zwanzig Minuten kann man mit der Fähre über den Mekong zur kleinen Insel Koh Dach schippern. Mit dem Tuk-Tuk fahren wir auf palmengesäumten Wegen durch kleine Dörfer, entlang an zahlreiche Bambushütten und exotischen Früchten. Nur einen Dollar bezahlen wir jeweils für das Eintauchen in die Weberwelt auf Silk Island. Von der Pflanzung des Maulbeerbaumes, über die Zucht der Raupen und Kokons, bis hin zum Weben der Seide – alles wird uns detailliert erklärt. Täglich sitzen hier die Frauen acht Stunden an ihren Webstühlen. Drei Tage dauert es, bis ein einfacher Schal in seiner leuchtenden Pracht vollendet ist. Bei den Seidenfabriken im Stadtzentrum bekommen die älteren Weberinnen keinen Job mehr. Deswegen gibt es dieses Projekt hier, wodurch sie Arbeit, eine Wohnung und Essen erhalten. Wie die Produktion funktioniert, erklärt unser Guide Wee im Interview.

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